jetztkunst in der Zentrifuge: "ESSENZ"

31. Juli - 16. August
Vernissage: Freitag, 31. Juli, 19 Uhr

Zentrifuge, Muggenhofer Straße 135, Nürnberg
(Anfahrt siehe www.zentrifuge-nuernberg.de)

Gemeinschaftsausstellung mit ausgewählten Arbeiten aller an diesem Projekt beteiligten Künstler:
Georg Baier / Sascha Banck / Anna Bittersohl / Ralf Brück / Hans Jürgen Diez / Sybille Dömel / Cornelia Effner / Eva Engelhardt / Renate Fukerider / Katja Fischer / Stephan Haimerl / Rubin Hirschbeck / Christian Höhn / Chunquing Huang / Korbinian Huber / Frank Johannes / Eleonora Kirchgessner / Anneliese Kraft / Johannes Kriesche / Meike Lohmann / Eva-Maria Mandok / Birgit Nadrau / Gerlinde Pistner / Angelika Prinz / Romina Schenone / Kerstin Schmitt / Alexander Schräpler / Volker Schildmann / Stephan Schwarzmann / Shóhé Alexander / Seiler / Tobias Stutz / Anders Theorell / Tessa Wolkersdorfer / Fred Ziegler / Ralph Zoller

Special Guest: Rosario Rebello de Andrade

Die Zentrifuge präsentierte vom 22. Mai bis 26. Juli in fünf aufeinanderfolgenden Gruppenausstellungen das Künstlerportal jetztkunst. Im zweiwöchentlichen Turnus waren Arbeiten ausgewählter jetztkunst-Künstler zu sehen. "Essenz" ist die Abschlussausstellung mit Arbeiten aller 36 am Projekt beteiligten Künstler.

Zur Ausstellung erschien ein Katalog.
---> Download des Katalogs (PDF)

Öffnungszeiten:
Mi. Do., Fr. 16:00-20:00 Uhr
Sowie nach tel. Vereinbarung: 0911 / 1325133

VAMPYR – Der Traum des Allan Grey

Stummfilm mit quadrophoner Live Vertonung

Fr., 10. Juli 2009 von 21:30 bis 23:00
Zentrifuge, Muggenhofer Str. 135 Nürnberg (Halle 14)

Eintritt frei, Spenden erbeten.

VAMPYR – Der Traum des Allan Grey
Deutschland, 1932 / 73 Minuten
Regie: Carl Theodor Dreyer
Vertonung: Michael Ammann (Phonetik & Filter)
Filmhistorische Beratung: Jürgen Hellmann

"Vampyr" gilt als ein früher Klassiker des Horrorgenres und ein Meilenstein der Filmtechnik. Allan Grey, ein Student auf der Durchreise, kehrt in der Nähe der französischen Ortschaft Courtempierre in ein Gasthaus ein, wo er Zeuge mehrerer unheimlicher Ereignisse wird. Als er erfährt, dass ein Vampir in der Gegend sein Unwesen treibt und die Tochter eines Schlossherrn in seiner Gewalt hat, beschließt er, einzugreifen.

Aus dem Lexikon des internationalen Films: "Durch die subtile Lichtregie und kaum merkliche Akzentverschiebungen entsteht ein Klima unfaßbarer Bedrohung, in dem sich Traum und Wirklichkeit in ständigem Wechsel durchdringen. Auf raffinierte Weise entzieht sich der Film sowohl den expressionistischen Normen des Fantastischen als auch der naturalistisch-künstlichen Darstellung des Grauens."