Zentrifuge Newsletter Februar 2015

Mit diesem Newsletter erhalten Sie Infos zu: Magazin PILOT, CreativeMonday, Engineering 2050, Forschende Kunst und Noworkingspace mit dem neuen Format "Was wäre, wenn ...".
Die dritte Ausgabe des Zentrifuge Magazins PILOT geht im März in die Produktion. Bis Ende Februar können noch Anzeigen geschaltet werden. 
Der 17. CreativeMonday im neuen museum Nürnberg war wieder sehr gut besucht und bot viele Einblicke in die Kreativszene der Region. U.a. präsentierte sich das soeben aus der Taufe gehobene Bayerische Zentrum für Kultur- und Kreativwirtschaft erstmals der Öffentlichkeit und auch eine Delegation aus Regensburg war vor Ort. Den Rückblick von Eva Poll können Sie ---> hier nachlesen. 
Das interdisziplinäre Projekt Engineering 2050 an der Schnittstelle von Technik, Kunst und Gesellschaft zündet die nächste Stufe mit einer Ausarbeitung der künstlerischen Vision von Ignazio Tola für den Anlagenbau der Zukunft. Wir präsentieren Engineering 2050 demnächst in Brüssel und auch bei der IPEC 2050 in Nürnberg. Aktuell sind die Initiatoren des Projekts im Gespräch mit potenziellen Technologiepartnern. Die gegenwärtige Phase wird unterstützt durch die Kulturstiftung der IHK Nürnberg.
Forschende Kunst geht im April mit dem Thema "Perspektiven des Alterns" in die dritte Runde (noch sind Plätze frei, auch Sponsoren sind herzlich willkommen). Das Thema für Forschende Kunst Nr. 4 ist schon in Arbeit - im Herbst werden sich die künstlerisch Forschenden dem interkulturellen Dialog widmen. Die letzte Expedition mit dem ästhetischen Prozess begab sich in das Reich von Wert, Moral und Gefühl. Der Rückblick kann ---> hier nachgelesen werden.
Der Noworkingspace, den die Zentrifuge an ihrem neuen Standort in der Weinerei (Ostermayr Passage) auf den Weg bringt, hat bereits einige inspirierende Abende in kleinen Runden hervor gebracht (immer Mittwochs 18-21 Uhr, Gäste sind willkommen!). Der Noworkingspace bietet einen Denk- und Begegnungsraum an jenseits von Arbeit und Konsum und will neue Perspektiven auf Leben und Arbeiten eröffnen. Nina Metz hat gemeinsam mit Otmar Potjans das Format "Was wäre, wenn ..." entwickelt - das öffentliche Gespräch im Noworkingspace (alle 2 Monate, das nächste Mal am 18. März zum Thema "Was wäre, wenn wir einfach handeln würden").